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- Theater Performance Maskenworkshop
- Objekttheater
- Mi., 04.11.2026, 11:00
Material-Workshop 'Encrypted Mask' zu 'GPO Box 211'
'GPO Box No. 211' ist eine visuelle Reflexion über geistige Freiheit, Isolation und Kommunikation. Es ist der Versuch, eine Freundschaft über Barrieren und große Entfernungen hinweg aufrechtzuerhalten – auch wenn sich die Verbindung zerbrechlich anfühlt. Mit begleitendem Masken-Workshop.
- 1Foto ©Thomas Lenden.
Der Workshop mit den Künstler*innen vom Theatre Poulet Chun-Shing Au und Carmen Lee schließt an die Inszenierung 'GPO Box No. 211' an und reflektiert mit den Teilnehmenden eigene Erfahrungen mit Protesten. Dabei steht das Material Papier im Zentrum, wird beschrieben, umgeformt und schließlich in eine Maske verwandelt.
Tickets: 6€
Anmeldung via ticket(at)schaubude.berlin
Lust auf Mehr? Am 03.11. 19:15 wird eine Einführung zu 'GPO Box No. 211' in Leichter Sprache mit Marlene Seifert angeboten.
Zum Trailer geht´s hier
Karten per E-Mail: info(at)tatwerk-berlin.de
- Mi., 04.11.2026, 11:00
Über den Veranstaltungsort
Schaubude Berlin Prenzlauer Berg
In der Schaubude Berlin stehen Figuren und Objekte als Hauptdarsteller:innen auf der Bühne: Das wöchentlich wechselnde Kinder- und Abendprogramm lädt dazu ein, die Bandbreite zeitgenössischen Figuren- und Objekttheaters zu entdecken. In Gastspielen aus dem In- und Ausland, Koproduktionen, Sonderreihen und Festivals werden auch die Grenzbereiche des Genres ausgelotet. Neben Puppenspieler:innen stehen Künstler:innen aus den Bereichen Performance, Bildende Kunst, Tanz oder Musik auf der Bühne. Als Spielstätte und senatsgefördertes Produktionshaus ist das Theater seit 1993 eine Anker-Institution der freien darstellenden Künste der Stadt. Internationale Bekanntheit erlangte es insbesondere durch das jährlich im Herbst stattfindende Festival „Theater der Dinge“. Die Schaubude Berlin gehört zur Kulturprojekte Berlin GmbH. Künstlerischer Leiter des Theaters ist seit 2015 Tim Sandweg.
Über das Stück
GPO Box No. 211
Die Produktion 'GPO Box No. 211' ist eine visuelle Reflexion über geistige Freiheit, Isolation und Kommunikation. Es ist der Versuch, eine Freundschaft über Barrieren und große Entfernungen hinweg aufrechtzuerhalten – auch wenn sich die Verbindung zerbrechlich anfühlt. Die ruhige, traumähnliche Inszenierung, in der das Briefpapier zum Protagonisten wird, wurde 2024 mit dem ZKB-Anerkennungspreis beim Zürcher Theater Spektakel ausgezeichnet.
Über die Mitwirkenden
Chun-Shing Au & Carmen Lee
Die Künstler*innen Chun-Shing Au und Carmen Lee stammen aus Honkong und leben nach Stationen in Kanada und Tschechien derzeit in Amsterdam. Sie nutzen Puppen, Masken und Objekte, um soziale Themen zu behandeln. Neben ihren Bühnenproduktionen suchen sie mit Straßentheater und partizipativen Projekten immer wieder den direkten Austausch mit dem Publikum.
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