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  • Tanz/ Choreografie + Sensorische Einführung
  • Komposition
  • Rhythmische Dynamiken
  • Sa., 28.11.2026, 18:40
  • So., 29.11.2026, 16:40
  • Mo., 30.11.2026, 19:40
–> HAU Hebbel am Ufer (HAU2)
Kreuzberg

Sensorische Einführung zu 'Piece of Changes'

Mit Elf Tänzer*innen macht 'Piece of Changes' kollektive Ohnmacht körperlich spürbar – und setzt ihr Widerstand, Verbundenheit und die Kraft der Veränderung entgegen. Vor der Performance findet eine Sensorische Einführung statt.

  • 1Foto ©Dieter Hartwig.

Zwanzig Minuten vor jeder Vorstellung gibt es die Möglichkeit, an einer sensorischen Einführung mit der Choreografin und den Performerinnen auf der Bühne im HAU2 teilzunehmen. Einfache Atem- und Bewegungsübungen laden dazu ein, sich gemeinsam auf die Performance einzustimmen und aufzuwärmen.

Tickets: 17-22 € (regulär), 9-12 (ermäßigt)

Dauer: 60 min

Mehr Infos hier

Karten-Telefon: 030/ 25 90 04 27
Karten-Online: Karten online bestellen
wann:
  • Sa., 28.11.2026, 18:40
  • So., 29.11.2026, 16:40
  • Mo., 30.11.2026, 19:40
wo: HAU Hebbel am Ufer (HAU2), Hallesches Ufer 34, Kreuzberg, 10963 Berlin (Auf Stadtplan zeigen.)

Über den Veranstaltungsort

HAU Hebbel am Ufer / HAU2

Das HAU Hebbel am Ufer mit seinen drei Häusern HAU1, HAU2 und HAU3 und der digitalen Bühne HAU4 steht für aktuelle künstlerische Positionen an der Schnittstelle von Theater, Tanz und Performance. Darüber hinaus sind Musik, Bildende Kunst und Theorie feste Bestandteile des vielseitigen Programms.

Über das Stück

Piece of Changes

Piece of Changes”, die neue Arbeit der Choreografin und Tänzerin Isabelle Schad, ist ein Stück der Wandlungen und zugleich eine Suche nach Wandel. Im Zeitalter multipler Krisen setzt die neue Kreation der aktuellen, kollektiven Ohnmacht körperlich erfahrbare Formen des Widerstandes, der Durchlässigkeit und der Verbundenheit entgegen. In einer kraftvollen Choreografie verhandelt eine Gruppe von elf Tänzer*innen gemeinsam mit dem Schlagzeuger und Komponisten Anders Vestergaard ihre Körperlichkeit und sucht nach Möglichkeiten, durch physische Verausgabung, rhythmische Dynamiken und zwischenmenschliche Resonanz ihre gesellschaftliche Haltung sicht- und spürbar zu machen

Über die Mitwirkenden

Isabelle Schad

Isabelle Schad kann man als Pionierin bezeichnen: Sie hat gezeigt, wie sich somatische Praktiken in die choreografische Arbeit integrieren lassen. Schad hat sich nicht ein festes Arsenal an Figuren erarbeitet, sie macht vielmehr den Prozess des Formwerdens im Tanz selbst sichtbar. Der Körper wird nicht als geschlossene Entität betrachtet, sondern er durchläuft beständig neue Metamorphosen.