Tanzperformance + Publikumsgespräch

Fr. 20.05. 19:00->DOCK 11 , Prenzlauer Berg

Publikumsgespräch zu 'interbeing'

Die Themen Altern, soziale Bindung und die Frage, inwiefern wir als Menschen vollständig voneinander unabhängige Individuen sein können, stehen im Mittelpunkt der Performance. Das Nachgespräch vertieft diese Themen und beitet einen Austausch zwischen den Künstler:innen und Publikum.

1 Foto © Sebastian Gäbel. In einem sich organisch entwickelnden Bewegungsstil eröffnen sich Leerstellen, deren Wahrnehmung die Möglichkeit schafft, Verbundenheit zu erfahren.2 Kerstin Reichelt, Regisseurin und Produktionsdramaturgin
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Sieben erfahrene Tänzer:innen im Alter von 47 - 57 Jahren aus der Berliner Tanzszene erzählen ihre persönlichen Geschichten von Entfremdung und Isolation, eingebettet in kollektive Strukturen. Das Publikumsgespräch im Anschluss an die Performance lädt dazu ein mit der Choreografin Heidi Weiss und ihren Tänzer*innen in einen Austausch zu kommen und Fragen zu stellen. Etwa: Wie war der Entstehungsprozess und die Idee zu interbeing? Welche Rolle spielt das Alter von Tanzschaffenden? Wie verändern sich Choreografie und Tanz während der Pandemie?

Ticketpreise :
Normal Ticket 15,00€ (Gebühr 1,52€)   

Ermäßigt Ticket 10,00 € (Gebühr 1,34€)


Dauer: 60 Min.

Ablauf:

19:00 Performance

Im Anschluss Publikumsgespräch

Über den Eventim-Ticketshop können die gewünschten Tickets erworben werden.
Der Zugang zu Veranstaltungen ist ohne Corona Nachweise möglich.
Bitte auf dem Gelände vom DOCK 11 und auch während der Vorstellung eine FFP2-Maske tragen.

Tickets für stattfindende Veranstaltungen können nicht storniert/rückerstattet werden.
Bei Zuspätkommen bzw. nach dem angegebenen Vorstellungsbeginn verfällt euer Ticket. Restkarten an der Abendkasse.

Karten-Online: Karten online bestellen

wann: Fr. 20.05. 19:00

wo: DOCK 11
Kastanienallee 79, Prenzlauer Berg, 10435 Berlin (Auf Stadtplan zeigen.)

Über den Veranstaltungsort

DOCK 11

Das DOCK 11 ist Teil der vielfältigen und internationalen Tanzszene und verbindet räumlich und strukturell die Bereiche Produktion, Pädagogik und Präsentation. Diese Verbindung führt bei Künstlern, Schülern, Dozenten, Publikum und Besuchern zu vielfältigen Perspektivwechseln, Überschneidungen, Synergien, gegenseitigem Interesse und Verständnis. Der Schwerpunkt Tanz, ergänzt durch Theater, Performance, Literatur, Musik, Bildender Kunst, Film und Clubart ist interdisziplinär verwoben.

 www.dock11-berlin.de  

Über das Stück

interbeing

interbeing präsentiert sieben erfahrene Tänzer:innen im Alter von 47 - 57 Jahren aus der Berliner Tanzszene. Ihre Themen sind das Altern, soziale Bindung und die Frage, inwiefern wir als Menschen vollständig voneinander unabhängige Individuen sein können. Persönliche Geschichten von Entfremdung und Isolation werden eingebettet in kollektive Strukturen.
Die Tänzer:innen laden das Publikum ein, über ihre eigenes Dasein nachzudenken, und fordern dazu heraus, polarisierende Konzepte, Gewohnheiten, Wünsche und Ängste zu überdenken – um so die Illusion eines autonomen Egos und die Realität unserer wechselseitigen Abhängigkeiten sichtbar zu machen. In einem sich organisch entwickelnden Bewegungsstil eröffnen sich Leerstellen, deren Wahrnehmung die Möglichkeit schafft, Verbundenheit zu erfahren. 

Über die Choreografin

Heidi Weiss

Die Choreografin Heidi Weiss ist seit über 25 Jahren ein aktives Mitglied der Berliner Tanzszene. Seit Jahren hatte sie den Wunsch, mit einem größeren Ensemble von erfahrenen Tänzer:innen über 45 Jahren zu arbeiten. Dieses Kollektiv setzt sich aus Kolleg:innen und Freund:innen zusammen, von denen viele bereits bei früheren Produktionen mitgewirkt haben. Die Tänzer:innen wurden wegen ihrer langjährigen Erfahrung ausgewählt.

Konzept / Choreografie / Regie: Heidi Weiss
Tanz: Esther Cowens, Francisco Cuervo, Lourenço Homem, Jean Marc LeBon, Jennifer Mann, Jessy Tuddenham, Heidi Weiss
Musik: Scott Monteith
Dramaturgie: Howard Katz
Bühne / Lichtdesign: Sebastian Gäbel
Kostüme: Malena Modeer
Projekt Management: Erika Polgar
Öffentlichkeitsarbeit: Cara Rother
Foto: Sebastian Gäbel

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